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	<title>Lafontaines Linke</title>
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		<title>Was wäre wenn</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 22:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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Das alles ist „natürlich rein fiktional“, doch die Botschaft soll gehört werden: Wer will schon, „was in Deutschland passieren könnte, wenn die bürgerlichen Parteien zunehmend ihre Anziehungskraft verlieren“? Der Sat.1-Zweiteiler Die Grenze verspricht Ausmalung in bunten Bildern von Terroranschlägen, Rezession, Nazis, einer Partei „Neue Linke“, Bürgerkrieg, der Gründung einer „kleinen DDR“, NVA-Uniformen. „Was wäre, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lafontaines-linke.de/wp-content/uploads/2010/03/Bild-2.png"><img class="alignleft size-full wp-image-7890" style="margin-bottom: 10px; margin-right: 170px;" title="Bild 2" src="http://lafontaines-linke.de/wp-content/uploads/2010/03/Bild-2.png" alt="Bild 2" width="420" height="147" /></a></p>
<p>Das alles ist „natürlich rein fiktional“, doch die Botschaft soll gehört werden: Wer will schon, „was in Deutschland passieren könnte, wenn die bürgerlichen Parteien zunehmend ihre Anziehungskraft verlieren“? Der Sat.1-Zweiteiler <em>Die Grenze</em> <a href="http://www.sat1.de/filme_serien/die-grenze/" target="_blank">verspricht</a> Ausmalung in bunten Bildern von Terroranschlägen, Rezession, Nazis, einer Partei „Neue Linke“, Bürgerkrieg, der Gründung einer „kleinen DDR“, NVA-Uniformen. „Was wäre, wenn das Auseinanderdriften zwischen Arm und Reich in Deutschland zu sozialen Unruhen führt?“, <a href="http://www.sat1.de/filme_serien/die-grenze/was-waere-wenn/content/43307/" target="_blank">fragen</a> die Produzenten dieser Mischung aus „Event“-Fernsehen und TV-Staatsbürgerkunde. Und können sich einen anderen Ausgang nicht vorstellen. Nur Ostalgie und Mauerwunsch im Totalitarismus-Schema mit Extremisten-Pauschale. <span id="more-7882"></span></p>
<p>Der Regisseur lobt das „polarisierende Drehbuch“, und bewirbt die „Umsetzung dieses ambitionierten und radikalen Stoffes“ mit <a href="http://www.facebook.com/DieGrenzeFilm" target="_blank">Facebook</a>-Schnickschnack und Sonderseite. Inzwischen gibt es Streit in Mecklenburg-Vorpommern, wo der Film spielt: Mit 160.000 Euro hat das CDU-geführte Wirtschaftsministerium das Projekt eines Privatsenders in Investorenhand <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/166654.nva-waffen-im-schrank.html" target="_blank">gefördert</a>, immerhin ein Zehntel des gesamten Budgets von vier Jahren. Die SPD <a href="http://www.nnn.de/nachrichten/mecklenburg-u-vorpommern/artikeldetail/article/1715/160-000-euro-fuer-die-grenze.html" target="_blank">fürchtet</a> einen Imageschaden für das Land und beklagt, dass „die Botschaften dieses Films eher abschreckend wirken“. Der Linkspartei im Nordosten stößt die Sache wegen der Ähnlichkeiten zur Kampfgruppen-Neuen-Linken aus dem Film „sauer auf“. Man interessiere sich sehr dafür, wird Peter Ritter zitiert, ob Wirtschaftsminister und Vergabegremium vor der Geldvergabe „von der Zielrichtung des Films unterrichtet waren“. Nachträglich dagegen sind sie jedenfalls nicht, ein Sprecher des CDU-geführten Ressorts sagte, es sei ja „vor allem auch um die wirtschaftlichen Effekte“ gegangen. Die in den vergangenen Jahren bekanntermaßen wozu geführt haben? Genau: zum „Auseinanderdriften zwischen Arm und Reich“. (tos)</p>
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		<title>Denkfabrik, nicht Bewegung</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 20:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Institut Solidarische Moderne]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut einen Monat nach der Gründung des Instituts Solidarische Moderne zeichnen sich erste Umrisse der zukünftigen Arbeit der Denkfabrik ab. Die politischen Fragestellungen waren im Gründungsaufruf skizziert, nun geht es um die Organisation als solcher. Man stehe „noch ganz am Anfang“, heißt es jetzt von der ersten Vorstandssitzung, die Ende Februar stattfand. Der große Zuspruch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut einen Monat nach der Gründung des <a href="http://www.solidarische-moderne.de/" target="_blank">Instituts</a> Solidarische Moderne zeichnen sich erste Umrisse der zukünftigen Arbeit der Denkfabrik ab. Die politischen Fragestellungen waren im Gründungsaufruf skizziert, nun geht es um die Organisation als solcher. Man stehe „noch ganz am Anfang“, heißt es jetzt von der ersten Vorstandssitzung, die Ende Februar stattfand. Der große Zuspruch zeige, „wie groß das Bedürfnis nach alternativen Ideen und Politikansätzen ist“. Nun müssten sich „neue Arbeits- und Diskussionsformen entwickeln, auf die sich alle Mitglieder und Interessierten einlassen können“. Dabei will das Institut „nicht als soziale Bewegung agieren“, es werde keine regionalen Untergliederungen geben. Das wirft die Frage nach der Beteiligung der zahlreichen Interessierten auf. Auf <a href="http://www.facebook.com/group.php?v=wall&amp;ref=mf&amp;gid=309307721801" target="_blank">Facebook</a> oder über den <a href="http://www.solidarische-moderne.de/de/topic/9.newsletter.html" target="_blank">Newsletter</a> werden mehrere tausend Menschen erreicht. „Trotz der breiten Verankerung“ will sich das Institut jedoch „klar als Anreger politischer Ideen und Konzepte positionieren“. Dafür wurden „drei Kriterien“ formuliert: Die Denkfabrik soll „Anstöße für ein gesellschaftliches Reformprojekt geben, das mittelfristig trägt“; zur  „Vertrauensbildung&#8221; zwischen verschiedenen Akteuren beitragen und „einen neuen Politik- und Wissensstil“ entwickeln, um „der Vereinzelung kritischer politischer Akteure und WissenschaftlerInnen“ entgegenzuwirken. Im September ist eine „Summer Factory“ geplant &#8211; eine mehrtägige Veranstaltung, auf der diskutiert und erste konkrete Konzepte des Instituts präsentiert werden sollen. An der Vorbereitung sollen sich alle Institutsmitglieder beteiligen können. Ende Juni findet die erste Mitgliederversammlung statt. (tos)</p>
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		<title>Linke doch Paß-fähig</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 06:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tos</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Einbürgerung]]></category>
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		<category><![CDATA[Verfassungsschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist den niedersächsischen Behörden der Fall offensichtlich zu heiß geworden: Dem seit über zwei Jahren umstrittenen Einbürgerungsantrag von Jannine Menger-Hamilton (mehr hier) soll noch in diesem Monat stattgegeben werden. Das berichten mehrere Zeitungen. Die aus Hannover stammende Pressesprecherin der Kieler Linke-Landtagsfraktion, deren Eltern aus Italien und Großbritannien kommen, hatte im Herbst 2007 die deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist den niedersächsischen Behörden der Fall offensichtlich zu heiß geworden: Dem seit über zwei Jahren umstrittenen Einbürgerungsantrag von Jannine Menger-Hamilton (mehr <a href="http://lafontaines-linke.de/2010/02/menger-hamilton-niedersachsen-einbuergerung-verfassungsschutz-schuenemann-cdu/" target="_blank">hier</a>) soll noch in diesem Monat stattgegeben werden. Das <a href="http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/linke-darf-doch-deutsch-werden/" target="_blank">berichten</a> mehrere Zeitungen. Die aus Hannover stammende Pressesprecherin der Kieler Linke-Landtagsfraktion, deren Eltern aus Italien und Großbritannien kommen, hatte im Herbst 2007 die deutsche Staatsbürgerschaft beantragt. Offenbar hatten aber das niedersächsische Innenministerium und das Landesamt für Verfassungsschutz Einwände erhoben – wegen Menger-Hamiltons Parteizugehörigkeit und politischer Ansichten. Es könne „kein Interesse bestehen“, das Mitglied einer Partei einzubürgern, die die „Überwindung der bestehenden Ordnung“ zum Ziel habe, zitieren Medien aus einem der Schreiben. Nachdem der Skandal kürzlich bekannt geworden war, machen die Einbürgerungs-Blockierer jetzt wohl einen Rückzieher – und keiner will es <a href="http://www1.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/einbuergerung120.html" target="_blank">gewesen</a> sein. Niedersachsens Innenministerium und die Verwaltung der Region Hannover schieben sich gegenseitig die Schuld zu. Zudem dringen Linke, SPD und Grüne auf Aufklärung des Vorgangs – auch auf Aufklärung der Rolle von Innenminister Schünemann. Der CDU-Politiker, der an der geheimdienstlichen Beobachtung der Linkspartei festhält, war anscheinend intensiver mit dem Fall Menger-Hamilton befasst, als sein Ministerium zunächst eingeräumt hatte. Die SPD handelte sich für ihr Interesse an der Affäre eine billige Retourkutsche von der CDU ein: Der SPD sei kein Thema zu schade, um sich bei der Linken anzubiedern, erklärte die CDU-Landtagsfraktion. (wh)</p>
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		<title>Fehlende Beschlüsse</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 18:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offenbar haben nur sieben Landesvorstände der Linkspartei einen förmlichen Beschluss zur Unterstützung des Antrags auf einen Mitgliederentscheid zur Doppelspitze gefasst. Bisher war von neun Landesverbänden die Rede. Bereits in der Mittwochsausgabe des Neuen Deutschland hatte man lesen können, dass sich die Linkspartei in Rheinland-Pfalz zwar für eine Urabstimmung ausgesprochen, aber formal den Antrag dazu nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar haben nur sieben Landesvorstände der Linkspartei einen förmlichen Beschluss zur Unterstützung des Antrags auf einen Mitgliederentscheid zur Doppelspitze gefasst. Bisher war von neun Landesverbänden <a href="http://die-linke.de/die_linke/nachrichten/detail/artikel/mitgliederentscheid-zur-vorbereitung-des-bundesparteitags-in-rostock/" target="_blank">die Rede.</a> Bereits in der Mittwochsausgabe des <em>Neuen Deutschland</em> hatte man <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/166754.huerden-fuer-parteitag-gesenkt.html" target="_blank">lesen</a> können, dass sich die Linkspartei in Rheinland-Pfalz zwar für eine Urabstimmung ausgesprochen, aber formal den Antrag dazu nicht unterstützt hatte. Landeschef Alexander Ulrich hatte sich „überrascht“ gezeigt und auch von der Pressekonferenz am Montag nichts gewusst. Nun <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/166800.urabstimmung-der-linken-holpert-beim-start.html" target="_blank">berichtet</a> das <em>Neue Deutschland</em>, dass auch in Niedersachsen ein ordentlicher Beschluss zur Unterstützung der Urabstimmung fehlt. „Damit schrumpft die Zahl der korrekt Antrag stellenden Landesverbände auf sieben“, so die Zeitung. Die Urwahl dürfte trotzdem korrekt beantragt sein, da die <a href="http://die-linke.de/partei/dokumente/bundessatzung_der_partei_die_linke/2_die_basis_der_partei/8_mitgliederentscheide/" target="_blank">Satzung</a> ermöglicht, dass ein Mitgliederentscheid von Landesverbänden verlangt werden kann, die „gemeinsam mindestens ein Viertel der Mitglieder repräsentieren“. Dieses Kriterium ist auch ohne die Unterstützung von Niedersachsen und Rheinland-Pfalz erfüllt. Der geschäftsführende Bundesvorstand der Linken wird sich am kommenden Montag mit dem Antrag befassen. Vielleicht taucht dann auch die bisher noch fehlende Ordnung über die Durchführung von Mitgliederentscheiden auf, die in der Satzung zwar angeführt, aber noch von niemandem bisher gesehen wurde, wie <a href="http://lafontaines-linke.de/2010/03/doppelspitze-mitgliederentscheid/" target="_blank">hier</a> bereits in den Kommentaren zu lesen war. Wer beschließt diese Ordnung eigentlich &#8211; und mit welchem Mandat? (tos)</p>
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		<title>Müller muss erläutern</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tos</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Christa Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>

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		<description><![CDATA[Christa Müller, die Ehefrau von Oskar Lafontaine, will abermals familienpolitische Sprecherin der Saar-Linken werden, muss aber vor einer möglichen Berufung nachsitzen: Auf einer Klausur des Landesverbandes sei verabredet worden, dass die Politikerin zunächst Mitte April dem Landesvorstand „ihre Thesen zum Thema erläutern soll“, wie der Tagesspiegel schreibt. Erst dann soll über die Besetzung des Amtes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christa Müller, die Ehefrau von Oskar Lafontaine, will abermals familienpolitische Sprecherin der Saar-Linken werden, muss aber vor einer möglichen Berufung nachsitzen: Auf einer Klausur des Landesverbandes sei verabredet worden, dass die Politikerin zunächst Mitte April dem Landesvorstand „ihre Thesen zum Thema erläutern soll“, wie der <em>Tagesspiegel</em> <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Linkspartei-Christa-Mueller;art122,3052586" target="_blank">schreibt</a>. Erst dann soll über die Besetzung des Amtes entschieden werden, das seit der Neuwahl des Vorstandes im vergangenen November vakant ist. Die Politikerin war in der Vergangenheit mit ihren familienpolitischen Positionen in der Bundespartei immer wieder auf Ablehnung gestoßen (mehr dazu <a href="http://lafontaines-linke.de/2007/07/szenen-einer-ehe/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.n-tv.de/politik/Demuetigung-fuer-Mueller-article269751.html" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.faz.net/s/Rub61EAD5BEA1EE41CF8EC898B14B05D8D6/Doc~E2ACB4D7C669A4FC192617C162883B02D~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">hier</a>). Der Landesgeschäftsführer der Linken, Thomas Lutze, dagegen versicherte, an der Saar vertrete Müller eine Mehrheitsmeinung. Offen bleibt dann allerdings, warum der Vorstand die Lafontaine-Gattin noch einmal zur Prüfung bittet. (vk)</p>
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		<title>Fortschritt wohin?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tos</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
		<category><![CDATA[Rot-Rot-Grün]]></category>

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		<description><![CDATA[„Erstmals trafen Spitzenpolitiker von SPD, Grünen und Linkspartei zusammen, um über die Chancen für Rot-Rot-Grün zu debattieren“, heißt es in der Ankündigung eines Audiomitschnitts auf freitag.de. Und selbst wenn man das Gefühl hat, hier werde ein wenig übertrieben, so geschieht dies doch zum Zwecke der Erkenntnisverbreitung. Mindestens aber der Dokumentation: „Fortschritt jetzt! Wie sieht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Erstmals trafen Spitzenpolitiker von SPD, Grünen und Linkspartei zusammen, um über die Chancen für Rot-Rot-Grün zu debattieren“, <a href="http://www.freitag.de/positionen/1009-steinmeier-rot-rot-gruen" target="_blank">heißt</a> es in der Ankündigung eines Audiomitschnitts auf freitag.de. Und selbst wenn man das Gefühl hat, hier werde ein wenig übertrieben, so geschieht dies doch zum Zwecke der Erkenntnisverbreitung. Mindestens aber der Dokumentation: „Fortschritt jetzt! Wie sieht die Alternative zur schwarz-gelben Orientierungslosigkeit aus?“ Unter dieser Überschrift hatte das Progressive Zentrum Ende Februar zur <a href="http://www.progressives-zentrum.org/dpz.php/cat/47/aid/494" target="_blank">Diskussion</a> geladen &#8211; und Grünen-Chef Cem Özdemir, SPD-Parlamentsgeschäftsführer Thomas Oppermann, Stefan Liebich von der Linksfraktion, Böll-Stifungs-Chef Ralf Fücks und der Brandenburger Sozial-Staatssekretär Wolfgang Schroeder kamen. Frank-Walter Steinmeier hielt die Einführungsrede. Ob „Fortschritt“ ausreicht, wenn man vorankommen will, bleibt, weil über die Richtung ja erst einmal wenig gesagt ist, offen. Was die Genannten meinen, kann man jetzt nachhören. Mitschnitte der Podiumsdiskussion und einiger Reden finden sich <a href="http://www.freitag.de/positionen/1009-steinmeier-rot-rot-gruen" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.progressives-zentrum.org/dpz.php/cat/47/aid/494" target="_blank">hier</a>. Einen längeren <a href="http://www.progressives-zentrum.org/media/file/41.Die_ZEIT_Zwischen_Annaehrung_und_Entfremdung.pdf" target="_blank">Bericht</a> über die Veranstaltung gab es bei der <em>Zeit</em>, einen kürzeren kann man unter der Überschrift „Rot-Rot-Grüne Annäherung schwierig“ <a href="http://www.stefan-liebich.de/article/1740.rot-rot-gruene-annaeherung-schwierig.html" target="_blank">hier</a> nachlesen. (tos)</p>
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		<title>Kommunizierende Röhren</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 05:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tos</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Lehmann kommt, Hillenberg geht – die Bilanz für die SPD-Fraktion in Berlin bleibt ausgeglichen. So hält sich der Schaden für die rot-rote Koalition und die Sozialdemokraten in Grenzen, der aus der seit Wochen schwelenden Affäre Hillenberg entstanden ist. Die Konsequenzen kamen scheibchenweise: Der Bauunternehmer Ralf Hillenberg zog sich aus dem Bauausschuss zurück, wurde unter dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lehmann kommt, Hillenberg geht – die Bilanz für die SPD-Fraktion in Berlin bleibt ausgeglichen. So hält sich der Schaden für die rot-rote Koalition und die Sozialdemokraten in Grenzen, der aus der seit Wochen schwelenden Affäre Hillenberg entstanden ist. Die Konsequenzen kamen scheibchenweise: Der Bauunternehmer Ralf Hillenberg <a href="http://news.google.de/news/url?sa=t&amp;ct2=de%2F0_0_s_3_0_t&amp;ct3=MAA4AEgDUABqAmRl&amp;usg=AFQjCNGesWhZS9XI82ABfiRb7X22ntRSSg&amp;cid=8797379898358&amp;ei=xy6XS_D3O4yj_gbI954w&amp;rt=STORY&amp;vm=STANDARD&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.rp-online.de%2Fpublic%2Fkompakt%2Fpolitik%2F830037%2FSPD-Abgeordneter-Hillenberg-verlaesst-Fraktion.html" target="_blank">zog sich</a> aus dem Bauausschuss zurück, wurde unter dem Druck des öffentlichen Aufsehens von seiner Fraktion schließlich auch zur Niederlegung des Mandats aufgefordert, überlegte, zauderte – und verließ am Dienstagabend die Fraktion. Er bleibt als Fraktionsloser im Berliner Parlament. Mit dieser Möglichkeit – und der damit auf eine Stimme schrumpfenden Mehrheit der Koalition aus SPD und Linkspartei – musste die Berliner SPD-Führung rechnen. Allerdings erklärt sich die Gelassenheit, mit der SPD-Fraktionschef Michael Müller in Interviews ungeachtet gehässiger CDU-Kommentare erläuterte, dass man auch mit dem knappsten Vorsprung regieren könne, aus einem Schachzug, der am Dienstagmorgen die Öffentlichkeit überraschte: Der FDP-Abgeordnete Rainer-Michael-Lehmann <a href="http://lafontaines-linke.de/2010/03/lehmann-fdp-spd-wechsel-berlin-abgeordnetenhaus/" target="_blank">wechselt</a> zur SPD. Einer weniger für die Opposition, einer mehr für die Koalition. Alte Verhältnisse wieder hergestellt. Wieder einmal.<span id="more-7830"></span></p>
<p>Denn dieses Spielchen hat die Hauptstadt im letzten Jahr schon einmal erlebt. Da war eine Sozialdemokratin zur oppositionellen Grünen-Fraktion gewechselt; fast zeitgleich ging eine Grüne zur SPD. Es scheint so, als wären im Berliner Parteiensystem kommunizierende Röhren eingebaut. Seit der Wahl 2006 gab es im Abgeordnetenhaus nun schon sechs Fraktionswechsel bzw. -austritte (ein CDU-Mann verließ seine Fraktion und ist seitdem fraktionsloser Einzelkämpfer; der Linksabgeordnete Carl Wechselberg ging zur SPD-Fraktion, was aber die Koalitionsmehrheit nicht beeinflusste). Am vorläufigen Ende der regen Bewegung steht die gleiche Regierungsmehrheit wie unmittelbar nach der Wahl, obwohl keiner der Wechsler der Aufforderung seiner bisherigen Parteifreunde nachkam, das Mandat abzugeben und Platz für einen Nachrücker aus den eigenen Reihen zu machen. Der Wählerwille bleibt dennoch gewahrt, frei nach dem Moto: Wenn jeder jedem etwas klaut, fehlt keinem was.</p>
<p>Hillenberg, seit etlichen Jahren SPD-Abgeordneter im Berliner Abgeordnetenhaus, war in den Verdacht geraten, sich Aufträge beim städtischen Wohnungsunternehmen Howoge mit Hilfe von dort in der Geschäftsführung agierenden Parteifreunden besorgt zu haben – und unter Umgehung von Ausschreibungen. Da Hillenberg auch noch im Bauausschuss des Parlaments aktiv war, roch die Sache all zu sehr nach Versorgungsmentalität. Auch bei der Wohnungsbaugesellschaft Howoge hat die Versorgungsaffäre Folgen. Zwei Geschäftsführer mit SPD-Parteibuch wurden letzte Woche abberufen. (wh)</p>
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		<title>Ulrich droht mit Rücktritt</title>
		<link>http://lafontaines-linke.de/2010/03/ulrich-rheinland-pfalz-werner-vorstand-ruecktrittsdrohung/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 22:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Ulrich]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor der Klausur des Vorstandes der rheinland-pfälzischen Linken gerät
der Landesverband in schwere See: Parteichef Alexander Ulrich droht Medienberichten zufolge mit Rücktritt. „In den letzten Tagen sind Dinge geschehen, die ich als Landesvorsitzender in dieser Form nicht mittragen kann“, wird der Bundestagsabgeordnete zitiert. Es geht offenbar um den Kreisverband Ludwigshafen und den Trierer Stadtrat. Dort war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Klausur des Vorstandes der rheinland-pfälzischen Linken gerät<br />
der Landesverband in schwere See: Parteichef Alexander Ulrich droht Medienberichten zufolge mit Rücktritt. „In den letzten Tagen sind Dinge geschehen, die ich als Landesvorsitzender in dieser Form nicht mittragen kann“, wird der Bundestagsabgeordnete <a href="http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=6103582/1eka44c/" target="_blank">zitiert</a>. Es geht offenbar um den Kreisverband Ludwigshafen und den Trierer Stadtrat. Dort war Ulrichs Bundestagskollegin Katrin Werner Anfang der Woche wegen Streitigkeiten mit dem Fraktionsvorsitzenden Johannes Verbeek aus der Fraktion ausgetreten. Die Trier Linke hat ihren Fraktionsstatus im Stadtrat und damit die Ausschusssitze verloren. Hintergründe über das „zerrüttete Verhältnis“ der beiden kann man im Trierer Blog<em> 16 vor</em> nachlesen.<span id="more-7809"></span></p>
<p>Verbeek <a href="http://www.16vor.de/index.php/2010/03/08/kommunalpolitisch-abwesend/" target="_blank">kritisiert</a> das Fehlen von Werner, sie fall „nicht erst seit ihrer Mitgliedschaft im Bundestag als kommunalpolitisch abwesend auf“. Der Konflikt hat aber noch andere Facetten: Einem Sekretär wurde gekündigt, von Anzeigen wegen übler Nachrede und Beleidigung ist <a href="http://www.16vor.de/index.php/2009/12/22/triers-linke-kommt-nicht-zur-ruhe/" target="_blank">die Rede</a>. Im Sommer 2009 wurde Marc-Bernhard Gleißner statt Verbeek zum Fraktionschef gewählt worden, der <a href="http://www.16vor.de/index.php/2009/07/14/gleisner-ubernimmt-fraktionsvorsitz-der-linken/" target="_blank">sprach</a> daraufhin von „alten Seilschaften“. Über mögliche politische Differenzen erfährt man nichts. Der Vorsitzende des Kreisverbandes Ludwigshafen, den Ulrich auch genannt hatte, wollte sich zunächst nicht zu der Rücktrittsdrohung äußern. Ulrich macht dem Vernehmen nach seinen Verbleib im Chefsessel vom Ausgang der <a href="http://www.die-linke-rlp.de/kalneu/" target="_blank">Klausur</a> am Freitag und Samstag abhängig. Dort müssten „Entscheidungen über die zukünftige Arbeit des Landesverbandes fallen, die grundsätzlichen Anforderungen an die demokratische Kultur und die politische Seriosität genügen“. (vk)</p>
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		<title>Vier Punkte zur Beachtung</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tos</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Albert Scharenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Programmdebatte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Blätter für Deutsche und Internationale Politik haben dem „Blick
in den Abgrund“ hinterhergeschaut, von dem der sachsen-anhaltische Linkenchef Matthias Höhn nach der langen Nacht des Kompromisses zur Lafontaines-Nachfolge sprach. Die eigentlichen Ursachen für die parteiinternen Konflikte sieht Albert Scharenberg in seinem Beitrag „in den Widersprüchen zwischen Interessenpartei (West) und Volkspartei (Ost)“ &#8211; und er hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <em>Blätter für Deutsche und Internationale Politik</em> haben dem „Blick<br />
in den Abgrund“ hinterhergeschaut, von dem der sachsen-anhaltische Linkenchef Matthias Höhn nach der langen Nacht des Kompromisses zur Lafontaines-Nachfolge sprach. Die eigentlichen Ursachen für die parteiinternen Konflikte sieht Albert Scharenberg in seinem Beitrag „in den Widersprüchen zwischen Interessenpartei (West) und Volkspartei (Ost)“ &#8211; und er hat sicher recht, wenn er schreibt, dass es „alles andere als einfach werden“ wird, diese beizulegen. Aber was heißt beilegen? Die Sprengkraft ist ja auch Triebmittel, sie darf nur eben nicht in die Lagerbildung führen, sondern das ganze Gefährt nach vorne bringen. Wo dieses „vorne“ ist, wird immer zur Diskussion stehen müssen. Wäre das Grundsatzprogramm, von dem jetzt viel erwartet wird, der Endpunkt der Debatte, es wäre zugleich der Grabstein der Partei. Scharenberg hat vier Punkte vorgeschlagen, die bei der Diskussion beachtet werden sollten.<span id="more-7759"></span></p>
<p>„Erstens muss die ideologische Kontroverse über mögliche Regierungsbeteiligungen einer nüchternen Betrachtung weichen: Regierungsbeteiligungen müssen nicht sein; aber sie müssen eben auch möglich sein. Zweitens wird jetzt, da sich die Sozialdemokratie in der Opposition befindet, bloße SPD-Kritik nicht länger ausreichen, die Wahlerfolge zu wiederholen. Man braucht, gerade angesichts der Wirtschaftskrise, verstärkt eigene Konzepte, wenn man im politischen Wettbewerb bestehen will. Drittens gilt: Diese Konzepte können durchaus radikal, aber sie müssen auch praxistauglich sein. Eine Politik vollmundiger Versprechungen wird nicht genügen, die an realen Verbesserungen ihrer Lage interessierten Bürgerinnen und Bürger zu gewinnen. Viertens schließlich steht fest: Will die Linkspartei ihren Erfolg verstetigen, müssen ihre Mitglieder und Funktionäre die Wagenburgen verlassen, in die sie sich innerparteilich verschanzt haben. Eine offene, angst- und vorurteilsfreie Debatte ist vonnöten – und damit zugleich die Bereitschaft zur Überprüfung und Änderung der eigenen Positionen. Nur wenn diese Bedingung erfüllt wird, lassen sich gemeinsame politische Positionen erarbeiten. Und nur wenn es dabei auch Raum gibt für Ambivalenzen, für Uneindeutiges und Widersprüchliches, wird in der Partei doch noch zusammenwachsen, was zusammengehört.“ Den ganzen Text gibt es hier auf der immer noch überraschend schönen neuen Webseite der Blätter. (tos)</p>
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		<title>Von der FDP zu Rot-Rot</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:10:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Abgeordnetenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer-Michael Lehmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mehrheitsverhältnisse im Berliner Abgeordnetenhaus ändern sich erneut – dieses Mal zu Gunsten der rot-roten Koalition. Dabei kommt der Zuwachs ausgerechnet aus der FDP. Der Sozialpolitiker Rainer-Michael Lehmann hat die liberale Fraktion verlassen und zugleich erklärt, sich der SPD anschließen zu wollen. Begründung: die zunehmende „soziale Kälte“ in der FDP. Der 49-Jährige wolle die Angriffe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mehrheitsverhältnisse im Berliner Abgeordnetenhaus ändern sich erneut – dieses Mal zu Gunsten der rot-roten Koalition. Dabei kommt der Zuwachs ausgerechnet aus der FDP. Der Sozialpolitiker Rainer-Michael Lehmann hat die liberale Fraktion verlassen und zugleich <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Landespolitik-FDP-SPD-Rainer-Michael-Lehmann-Pankow;art124,3052115" target="_blank">erklärt</a>, sich der SPD anschließen zu wollen. Begründung: die zunehmende „soziale Kälte“ in der FDP. Der 49-Jährige wolle die Angriffe der Partei auf den Sozialstaat nicht länger mittragen. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rainer-Michael_Lehmann" target="_blank">Lehmann</a> stammt aus dem Ostteil der Stadt und hat bis 1989 als Schriftsetzer beim <em>Neuen Deutschland</em> gearbeitet – heute die der Linkspartei nahestehende Zeitung. Der ehemalige Bürgerberater ist kein ein Hinterbänkler: Seit 1994 sitzt er im Landesvorstand der Hauptstadt-FDP. 2001 zog er ins Abgeordnetenhaus ein, amtierte dort als liberaler Fraktionsvize und war zuletzt <a href="http://www.fdp-fraktion-berlin.de/index.php/page/fraktion/content/abgeordnete/abgeordneter/12" target="_blank">Sprecher</a> für Soziales. Lehmann hat nun die Konsequenz daraus gezogen, dass man in dieser Funktion bei den Liberalen zur Zeit wenig zu sagen hat. (vk)</p>
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